Die Pellets werden per Druckluft auf bis zu 300 m/s beschleunigt. Der Aufprall löst mechanisch den bereits geschwächten Schmutz – ohne die darunterliegende Oberfläche zu beschädigen.
Nachdem der thermische Effekt die Haftverbindung des Schmutzes gelockert hat, übernimmt der kinetische Effekt die mechanische Ablösung. CO₂-Pellets werden per Druckluft auf Geschwindigkeiten von bis zu 300 m/s beschleunigt – das entspricht fast der Schallgeschwindigkeit.
Beim Aufprall überträgt das Pellet seine kinetische Energie direkt auf die Schmutzschicht. Da der Schmutz durch den thermischen Schock bereits spröde und in seiner Haftung geschwächt ist, reicht dieser Impuls aus, um ihn vollständig abzulösen.
Entscheidend ist dabei: Die darunter liegende Oberfläche bleibt unbeschädigt. CO₂-Pellets sind weicher als die meisten Materialien und hinterlassen keine Kratzer, Schleifspuren oder Maßveränderungen.
Ein Kompressor erzeugt den nötigen Luftdruck. Die CO₂-Pellets werden in den Druckluftstrom eingespeist und beschleunigt.
Mit bis zu 300 m/s trifft das Pellet auf die bereits thermisch geschwächte Schmutzschicht. Die kinetische Energie wird schlagartig übertragen.
Der Impuls reicht aus, um Schmutz, Fett, Farbe und Beläge zu lösen – ohne die Oberfläche zu kratzen oder zu beschädigen.
Gleichzeitig mit dem Aufprall sublimiert das CO₂ – der dritte Effekt setzt unmittelbar ein und verstärkt die Reinigungswirkung.
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