CO₂ sublimiert beim Aufprall direkt zu Gas – es dehnt sich auf das 800-fache aus, unterwandert Verunreinigungen und sprengt sie ab. Kein Sekundärabfall, keine Feuchtigkeit.
Trockeneis – festes CO₂ – hat eine besondere Eigenschaft: Es geht beim Erwärmen nicht in den flüssigen, sondern direkt in den gasförmigen Zustand über. Dieser Vorgang heißt Sublimation.
Beim Aufprall auf die Oberfläche sublimiert das CO₂-Pellet schlagartig. Das Gas dehnt sich dabei auf das 800-fache seines ursprünglichen Volumens aus. Diese explosive Ausdehnung findet genau dort statt, wo das Pellet eingedrungen ist – zwischen Schmutz und Oberfläche.
Das Ergebnis: Verunreinigungen werden von innen heraus abgesprengt. Das CO₂ hinterlässt weder Flüssigkeit noch Rückstände – es verflüchtigt sich vollständig als Gas. Kein Sekundärabfall, keine Feuchtigkeit, kein Abspülen notwendig.
Das CO₂-Pellet dringt in Mikrorisse und Unebenheiten der Schmutzschicht ein – genau an der Grenzfläche zwischen Schmutz und Oberfläche.
Durch die Wärme der Oberfläche sublimiert das CO₂ augenblicklich von fest direkt zu gasförmig – ohne flüssige Phase.
Das entstehende Gas dehnt sich explosionsartig auf das 800-fache aus und sprengt Verunreinigungen von der Oberfläche ab.
Das Gas entweicht in die Atmosphäre. Zurück bleibt nur der abgelöste Schmutz – keine Feuchtigkeit, keine Reinigungsmittelreste.
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