CO₂-Pellets mit −78,5 °C treffen auf die Verunreinigung. Der extreme Temperaturstoß lässt Schmutz und Beschichtungen spröde werden und löst die Haftung zur Oberfläche.
Wenn CO₂-Pellets mit einer Temperatur von −78,5 °C auf eine verschmutzte Oberfläche treffen, entsteht ein extremer thermischer Schock. Dieser Temperaturunterschied kann je nach Untergrund und Schmutzart mehrere hundert Grad betragen.
Durch diesen Kälteschock schrumpfen Schmutzpartikel, Beschichtungen und Verunreinigungen schlagartig zusammen. Gleichzeitig dehnt sich das darunter liegende Trägermaterial kurzfristig aus – ein Effekt, der die Haftverbindung zwischen Schmutz und Oberfläche mechanisch zerstört.
Das Ergebnis: Schmutz, Fett, Farbe und Beläge verlieren ihren Halt und können im nächsten Schritt durch den kinetischen Effekt abgelöst werden – ohne dass die Oberfläche selbst beschädigt wird.
Das CO₂-Pellet mit −78,5 °C trifft mit hoher Geschwindigkeit auf die verschmutzte Oberfläche. Der Kontakt ist punktuell und hochkonzentriert.
Die extreme Kälte kühlt die Schmutzschicht blitzartig ab. Schmutzpartikel kontrahieren schlagartig, während das Trägermaterial seine Temperatur hält.
Durch die unterschiedliche thermische Ausdehnung von Schmutz und Oberfläche bricht die Haftverbindung auf – der Schmutz verliert seinen Halt.
Der nun gelockerte Schmutz ist bereit für die mechanische Ablösung durch den Aufprall – der Übergang zum kinetischen Effekt ist fließend.
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